• Instrumente

  • Große Zimpel

  • Tageston

  • Saturn

  • Mond

  • Sonne

  • OM Ton

  • Stimmgabeln

  • Venus

  • Platonisches Jahr

  • Mars

  • Merkur

  • Jupiter

  • Feng Gong OM Ton

  • Kleine Zimpel

  • Venus Mit Stimmgabeln

  • Feng Gong

  • Feng Gong OM

  • Klangschale Plat.Jahr

Instrumente

Klangschalen

Klangschalen

Klangschalen kommen ursprünglich aus dem Himalaya und spielen in der buddhistischen Kultur eine große Rolle. In anderen Teilen des asiatischen Raumes (China, Japan usw.) sind sie auch zu finden. Sie werden aus einer Messinglegierung (5-12 verschiedene Metalle) in einem sehr zeitintensiven und schweißtreibenden Prozess von Hand getrieben. Es gibt mittlerweile Klangschalen die maschinell hergestellt werden, diese sind jedoch für Kenner meist uninteressant, da sie nicht den warmen Klangcharakter der handgetriebenen haben. Solche Schalen besitzen auch nicht die tiefen Töne die zur Klangmassage benötigt werden.

Über den genauen Einsatz der Schalen in Tibet ist nur wenig bekannt, da dieses Wissen nur mündlich überliefert wurde. Die Schalen waren Werkzeuge für Schamanen und Mönche in Klöstern; des weiteren wurden sie schlicht und einfach von den Tibetern als Essgeschirr benutzt. Mit der Flucht der Tibeter vor den Chinesen 1959 ist das Wissen um die Herstellung der Klangschalen erst einmal verloren gegangen. So gelangten viele alte Schalen nach Nepal und Indien; von dort aus kamen die Schalen auch zu uns in den Westen. Solche alten Schalen heutzutage zu finden ist sehr schwierig geworden. Mittlerweile werden Klangschalen wieder neu hergestellt. Klangschalen finden hier im Westen große Liebhaber und Interessenten durch die beruhigenden Klänge und Wirkungen. Sie sind ein gutes Medium um die Einheit von Körper, Geist und Seele wieder herzustellen und zu harmonisieren. Für den gezielten Einsatz sind Schalen mit Planetentönen gut geeignet.

Die Frequenzen und Töne die in unserem Sonnensystem schwingen, schwingen auch in uns selbst. Wir sind mit dem Universum eins.

Alle meine Schalen wurden mit der Technik des Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto berechnet. Er entdeckte 1978 den Zusammenhang aller Schwingungen, in dem er das in der Musik grundlegende Resonanzgesetz der Oktave über den Hör- und Rhythmusbereich hinaus auf alle Schwingungsbereiche anwendete.

Stimmgabeln

Stimmgabeln

Die Stimmgabel wurde 1711 von dem englischen Trompeter John Shore erfunden.

Mit Hilfe der Stimmgabel sind unterschiedliche Hörprobleme erkennbar. Der HNO-Arzt setzt die gleiche Stimmgabel ein wie ein Musiker zum Stimmen seines Instruments. Sie schwingt im Kammerton A mit 440 Hertz. Wenn man sich vorstellt, das der Mensch auch ein Instrument ist das harmonisch oder disharmonisch schwingt, ist der Gedanke nicht weit, diesen mit entsprechenden Frequenzen „abzugleichen“.

Bei der Phonophorese (Tonakupunktur) werden die Stimmgabeln auf verschiedene Akupunkturpunkte gesetzt und die Schwingung strömt dann in die Meridiane – die Leitbahnen in denen die Lebensenergie fließt.

Das Motto heißt: „Gabeln statt Nadeln“.

Feng Gong

Feng Gong

Der randlose Sonnengong mit seinem obertonreichen Klangspektrum dient zur Raum- und Aurareinigung. Die streuenden Eigenschaften des Gongklangs verwirbeln und vertreiben fremde Energien die sich in Räumen und Körpern versuchen festzusetzen.

Handzimbel

Handzimbel "tibetisches Becken"

Das tibetische Becken ist ideal um den Körper und Geist auf die eigentliche Klangmassage vorzubereiten. Durch das Anschlagen mit einem weichen Klöppel entsteht eine unvergessliche Klangdusche die zu einer schnellen tiefen Entspannung führt.

Zimbeln

Zimbeln "Tingsha"

Durch die hohen Klänge spricht die Zimbel hauptsächlich den Kopfbereich an und verhilft zu einem klaren Verstand und Wachheit. Dadurch wird sie auch am Ende einer Behandlung oder Meditation zum "aufwecken" im Kopfbereich sanft angeschlagen.

logo new

OMiT-Oase - Timo Weinmann - Mobil: +49 (0) 171 – 74 63 493